Die fünf Phasen im Schreibprozess: Der unterschätzte Schlüssel für Deinen Schreiberfolg

Sep 1 / Katja

Bereits das Wissen um den Schreibprozess kann Dein eigenes Schreiben voranbringen. Optimiere also Deinen Schreibprozess, indem Du die fünf Phasen kennenlernst: Einstimmen, Loslegen, Durchsteigen, Dranbleiben und Abrunden. Ingrid und Katja haben dieses Selbstcoaching-Tool entwickelt, um Schreibenden Hilfestellung für jede Phase zu geben, um Schreibblockaden zu überwinden und produktiver zu schreiben.

Das wissenschaftliche Schreiben machen wir schon irgendwie. Wir schreiben alle irgendwie, haben das in der Schule gelernt – und an der Uni geht es einfach so weiter. Na ja, an der Uni merkst Du, dass es doch noch mehr Schreibtricks und -Kniffe geben muss. Denn je länger und schwieriger Dein Textprojekt, desto schwieriger fällt es Dir meistens, Dich gut zu motivieren, Dich wirklich ranzusetzen und voranzukommen.

Das Schreiben fordert Dich täglich heraus

Wenn Du es dann einmal geschafft hast, Dich an den Schreibtisch zu setzen, vielleicht in einer Focus Session bei TWA oder nach längeren drum herum Spazieren, Wäsche waschen, Telefonieren und Mails checken, also wenn Du dann am Schreibtisch sitzt, kann es losgehen. Und je nachdem wie Du gestrickt bist, fällt es Dir leicht, Dich dann wirklich auf Deinen Text einzulassen und ins Schreiben zu kommen. Wenn Du allerdings nach einem ersten kurzen Rohtext nicht mehr weißt, wie es weitergeht, dann wird der Impuls schon sehr stark, wieder vom Tisch aufzuspringen und erst mal einen Kaffee zu machen. Und wenn Du dann nach längerem Mühen wieder reingekommen bist, dann ist es manchmal irre schwer, wieder aufzuhören.

Ein Prozess ist ein Prozess ist ein Prozess

All das kommt Dir bekannt vor? Genau, das geht ganz vielen so oder ganz ähnlich. Wir reden halt selten mit anderen drüber, aus Scham, dass wir vielleicht die Einzigen sind, die das Schreiben so rauszögern, so unterbrechen, so wenig gut sein lassen können am Ende eines Arbeitstages. Wie hilfreich aber wäre es, wenn Du die ganz normalen Phasen Deines Schreibprozesses besser kennen würdest? Denn allein dieses Wissen um die Abläufe eines Schreibprozesses kann Dich so gut in schwierigen Schreibmomenten unterstützen.

Das Schreibphasenmodell: Ein Selbstcoaching-Tool

Mit unserem Schreibphasenmodell, das meine Kollegin Ingrid Scherübl und ich entwickelt haben, bekommst Du ein Selbstcoaching-Tool an die Hand, um Dich selbst durch eine stockende Phase zu navigieren. In unserem Schreibimpulsfächer steht der schreibende Mensch im Zentrum und erst im nächsten Schritt geht es um den Text. Viele Schreibprozessmodelle führen die Phasen auf, die ein Text durchlaufen muss, damit er am Ende publiziert werden kann, und in die Welt kommt. Da wären das Brainstormen, das Ideen sammeln, das Mindmapping, das Gliedern und das erste Rohtexten, dann folgen mehrere Überarbeitungsstufen, bis hin zum letzten Schliff. Und das ist ja alles ganz richtig, aber es ist eben einfach nur aus der Perspektive des Textprojektes geschaut. Als wenn sich so ein Text magisch von alleine in diesen unterschiedlichen Abläufen schreiben würde. Also haben wir für unser Schreibphasenmodell die Perspektive gewechselt: Wir fragen also: Was brauchst Du als Autor:in? Du bist das Wesen, an dem alles hängt, Deine Stimmungen, Verzagtheiten, Ängste und Stockungen, Deine Prokrastination und Deine Schreibblockade sind es, die das Fertigwerden oder überhaupt erst das Beginnen einer Schreibaufgabe verzögern oder verhindern. Und wie können sie so berücksichtigt werden, dass das Schreiben im Fluss bleibt? Denn ohne Autorin, ohne Autor gäbe es gar keinen Text! In unserem fünfstufigen Modell durchläuft eine Autor:in in einem produktiven Schreibprozess immer die folgenden Phasen: Einstimmen, Loslegen, Durchsteigen, Dranbleiben und Abrunden.

Welche der fünf Phasen ist Deine Achillesferse?

Ich werde hier ausführlicher über die fünf Phasen des Schreibens sprechen, die jede Autorin und jeder Autor durchlebt. Der springende Punkt ist, dass jeder Mensch an einer oder der anderen Phasen des Schreibens eine spezifische Schwäche hat. Das kann natürlich auch von Projekt zu Projekt variieren. Aber wenn wir unseren Workshop zu den fünf Schreibphasen mit ungefähr 20 Teilnehmenden durchführen, dann ordnen sich am Ende immer in fast gleicher Verteilung ca. jeweils fünf Schreibende einer der fünf Phasen zu. Für jeden gibt es meist eine altbekannte Achillesferse im Schreibprozess, die es irgendwie zu kennen und zu meistern gilt. Und die anderen, die an einer anderen der fünf Phasen stocken, wundern sich dann, wieso denn gerade das Einstimmen oder das Abrunden so schwierig sein kann für jemanden, denn das ist ja gaanz einfach: Man muss es nur tun. Eben. Man muss es tun. Und das geht erst, wenn Du das Prinzip eines Schreibprozesses aus der Sicht der Autor:in erfasst hast. Lerne also die fünf Phasen des Schreibprozesses kennen, wisse um Deine Schwächen, und hilf Dir dann selbst, den nächsten Schritt zu machen. Das gelingende Selbstcoaching ist Dein Ziel. Es geht also darum zu erkennen, welche Phase Dich am meisten herausfordert und dann zu üben, wie Du so reibungslos wie möglich von einer Phase zur nächsten übergehen kannst. Jede der Phasen erfordert jeweils eigene Tipps, Tricks und Übungen.

Einstimmen: Der richtige Start

Nehmen wir zum Beispiel das Einstimmen. Bevor Du zur Sache kommst, geht es immer auch darum, Dich in die richtige Schreibstimmung zu bringen, Deinen Arbeitsplatz gut vorzubere iten, Dir vielleicht einen Tee zu kochen oder sogar in einem kleinen Ritual, Dir eine Kerze anzuzünden oder einen bestimmten Duft zu benutzen. Einer unserer Impulse heißt daher: „Ist Dein Arbeitsplatz so okay? Verbessere in drei Minuten etwas an Deinem Arbeitsplatz – und leg los!“ Einfach um das Setting klar zu haben und Deinem Gehirn zu sagen, dass es jetzt dran ist, das konzentrierte Schreiben. Das ist alles ein ganz normaler Einstimmungsprozess.
Chris Bailey, der Autor des Buches Hyperfocus schreibt. „there is no attention without intention.“ Also, sobald Du eine klare kleine Intention setzt und Dir für eine bestimmten Zeitrahmen, der einen Anfang und ein Ende hat, eine kleine schaffbare Aufgabe setzt, dann erst kann Dein Gehirn beginnen, sich wirklich darauf zu fokussieren. Sage Dir also nicht, ich schreibe heute an Kapitel 3, das ist nicht messbar, sondern nimm Dir lieber vor, dass Du zwei Seiten im Paper lesen wirst, um dann genau dazu eine Seite quick and dirty Rohtext runterzurocken. Dann wird Dich Dein Gehirn auch nicht ständig damit foppen, dass Du sofort etwas ganz anderes tun solltest.
Wenn Du es aber auch kennst, dass Du stunden-, ja manchmal sogar tagelang, andere Dinge tust, obwohl Du weißt, jetzt könnte meine Schreibzeit sein, dann nimmt das Einstimmen offenbar zu viel Raum ein. Das frisst Motivation, schürt noch mehr Ängste vor dem eigentlichen Losschreiben und Du verpulverst unnötig Energie und Zeit. Zugegeben, Deine Wohnung ist tipptopp und die Geburtstagskarte an die alte Tante ist auch geschrieben, aber was ist mit Deinem Text? Probiere aus, was genau Du brauchst, um eingestimmt zu sein.

Loslegen: Den Rubikon überschreiten

Beim Loslegen geht es darum, den tatsächlichen Einstieg ins Schreiben zu finden. Das ist wie beim Fahrradfahren: Beim Aufsteigen brauchst Du noch Schwung und Balance, aber wenn Du dann einmal in die Pedale trittst, dann rollt es. So überschreitest Du den berühmten „Rubikon“, diesen magischen Moment, in dem Du eine folgenschwere Entscheidung unwiderruflich triffst und mithilfe derer Du den nächsten Schritt wirklich tun musst. Ein Schritt, der für alles Zukünftige strategisch entscheidend ist und auch unumkehrbar. Der Moment, in dem man vom Nicht-Handeln ins Handeln, in diesem Falle ins Schreiben kommt. Einer unserer Impulse für diese Phase lautet: „Worauf hast Du heute am wenigsten Lust? Jetzt ist es dran!“

Durchsteigen: Tiefer gehen und in den Flow kommen

Beim Durchsteigen, der dritten Phase, nimmst Du anregende Perspektiven ein und versuchst, den Überblick über Inhalt und Struktur des zu schreibenden Textes zu behalten. Du denkst schreibend weiter, gliederst immer wieder und rufst Dir Deine Argumente auf. Du vertraust auf den Denkprozess, der Dich von einer kleinen Entscheidung zur nächsten führt: „Wenn Dein Text reden könnte … Was braucht er noch von Dir? Lass jedes Kapitel für sich sprechen!“ In dieser Phase erlebst Du mit etwas Glück auch manchmal selbstvergessenen Flow! Der dann immer öfter auch durchs üben zu Dir kommen wird, denn desto mehr Du in klarer Struktur und fokussiertem Zeitfenster schreibst, desto schneller lässt sich der Flow becircen. Dein Gehirn freut sich über klare Settings; nutze gerne kleine personalisierte Rituale.

Dranbleiben: Die Herausforderung meistern, gerade auch wenn es unbehaglich ist

Oder nehmen wir das Dranbleiben, diese Phase kann für Viele eine Herausforderung sein. Gerade wenn Du den langem Atem für eine Dissertation, ein längeres Paper oder eine Habilitation besonders brauchst. Wenn Du feststeckst, bist Du schnell versucht, immer wieder aufzustehen, anstatt sitzen zu bleiben oder gar Deine Mails zu checken oder auf Instagram zu versacken. An diesem Punkt im Schreibprozess ist die Hauptaufgabe, die Motivation (wieder) zu aktivieren und weiterzumachen – obwohl es unbequem wird und langwierig ist. Aber wenn ich weiß, dass diese Phase für mich schwierig ist, dann komme ich vielleicht besser damit zurecht, wenn ich mir dann sage: „Okay, mal sehen, ob ichs nicht doch schaffe, sitzenzubleiben denn ich habe mich ja gut auf meine Arbeitssitzung vorbereitet habe, indem ich eine kleine, klare Aufgabe habe, alles an meinem Schreibtisch ist bereit gelegt, einschließlich der Yes-Yes-and-not-now-Liste, also ein echtes Papier, das neben meinem Computer liegt und auf dem ich mit einem Stift in der mit mir selbst verabredeten Zeit (in einer Focus Session sind es 50 Min) alle Impulse notiere, die mich dazu bringen könnten, mich zum Aufstehen zu bewegen – wie jemandem zum Geburtstag zu gratulieren oder den Geschirrspüler ausräumen! – Stattdessen erinnere ich mich selbst daran: Nein, es ist jetzt Zeit für Deep Work, für intensive und fokussierte Arbeitszeit,und ich bleibe an meinem Schreibplatz – denn mein Schreibprojekt hat in diesem Moment oberste Priorität. So geht nichts verloren oder stört den Arbeitsflow. Einer unserer Denkimpulse in dieser Phase besagt: „Du denkst ans Aufhören? Denk daran, wofür Du mal angefangen hast!“.
Die Phasen Durchsteigen und Dranbleiben können übrigens (im Gegensatz zu den anderen drei Phasen) auch andersherum oder abwechselnd geschehen. Wenn Du Dranbleibst, obwohl Du denkst, dass Du gerade gar nichts mehr weißt, kann plötzlich wieder ein neuer Denkdurchbruch kommen. Das ist ein ganz normaler Ablauf in einem kreativen Prozess. Das Gefühl von Unsicherheit gehört einfach dazu. Und manchmal, wenn Du gerade noch gut durchgestiegen bist, dann folgt eben diese ungemütliche Flaute, die es auszuhalten gilt. Erst danach kommt beim Dranbleiben und Weitermachen dann das Wissen.

Das Ende in Sicht: Abrunden – Eine Spur legen – Würdigen

Die letzte Phase heißt “Abrunden”. Würdige Getanes! Ja, auch wenn es ganz anders oder weniger ist, als Du Dir vorher erhofft hattest. Freu Dich auf eine wohlverdiente selbstgesetzte Belohnung und checke bewusst aus dem Schreibprozess aus. Es ist eine große Kunst zu wissen, wann es reicht, und dann auch wirklich aufzuhören. Was hast Du heute erreicht? Erhole Dich mit gutem Gewissen, denn ohne Regeneration gibt es keine Produktivität. Einer der Impulse lautet daher: Soweit für heute. Wie möchtest Du Dich jetzt erholen? Abrunden bedeutet, Deine Arbeit abzuschließen und loszulassen. Vielleicht willst Du noch für die nächste Schreibzeit eine kleine Spur legen. Aber jetzt reicht es für heute oder für jetzt.

Von der kurzen Arbeitseinheit bin hin zur Dissertation

Der Fünf-Phasen-Zyklus kann sowohl eine einzelne kleine Arbeitseinheit umfassen als auch einen Schreibtag oder den ganzen, langjährigen Schreib-Zeitraum Deiner Abschlussarbeit. Wichtig ist einfach, im Moment des Schreibens zu erkennen, in welcher Phase man sich befindet, um mit sich selbst konstruktiv umgehen zu können. Dieser Fünfschritt gilt wirklich zudem für jeden Aktivitätsprozess eines Menschen. Egal, welche Deiner Aktionen Du betrachtest: Um von Nichts zu Etwas zu kommen, durchläufst Du immer diese fünf Phasen.
Was genau brauchst Du also, um Dich auf eine von Dir selbst gesetzte Aufgabe einzustimmen? Eine Tasse Tee und das Handy auf lautlos stellen? Die Aussicht auf eine kleine Selbstbelohnung hinterher? Vielleicht unterstützt Dich beim Loslegen die Frage: Was würdest Du schreiben, wenn es ganz einfach wäre? Motiviere Dich zum Durchhalten und Dranbleiben, denn Du weißt, wofür Du das alles mal begonnen hast. Und runde schließlich bewusst ab, belohne Dich.

Dein individueller Schlüssel zum Schreiberfolg

Jetzt kennst Du die fünf Schreibphasen, kannst sie bewusst wahrnehmen und für Dich nutzen. So wirst Du viel gezielter an Herausforderungen arbeiten und Deinen individuellen Schreibprozess nachhaltig verbessern. Probiere es aus und nutze Impulse und Übungen, um Dich selbst besser zu unterstützen und Durch die Phasen zu navigieren. Komm in den Flow. Den Schlüssel für Deinen Schreiberfolg hälst Du nun selbst in Deiner Hand!

Deep Work für Wissenschaftler:innen

Ach und übrigens: Auch für die Konzeption und die Struktur einer 50-minütigen Focus-Session in unserem Online-Coworking-Space THE WRITING ACADEMIC haben wir uns natürlich, neben der Kenntnis über Deep Work, an unserem eigenen Schreibprozessmodell der fünf Phasen orientiert. In einer Stunde geleiten wir Dich ganz gezielt durch alle Phasen, um möglichst tiefe Focus Zeit für Dich anzuleiten. Wir stimmen uns ein, setzen eine klare Aufgabe, bewegen uns, erleben dann einen kleinen Moment der Achtsamkeit, um schließlich gut vorbereitet in die 50 Minuten Silent Coworking zu gehen. Nach der ganz stillen Arbeitsphase wirst Du mit einem Gong sanft aus der Konzentration geführt, um dann wieder in Deinem Körper anzukommen und Dir für die Fokuszeit zu danken. Und natürlich Deinen Erfolg mit den anderen aus der Gemeinschaft zu teilen.

THE WRITING ACADEMIC

Es gibt eine gute Nachricht: was manchmal ganz und gar unmöglich erscheint, nämlich produktiv zu schreiben —  trotz Wissenschaftsalltag — das geht. Es geht wirklich. Aber: Es geht nicht von allein. Und es geht auch nicht so gut allein. Hier schreiben die drei Schreibcoaches zu Themen rund um eine neue Wissenschaftskultur, dem Thema Online-Coworking und nachhaltigen Produktivitätsroutinen. 

Viel Spaß und guten Flow!

Ingrid Scherübl, Wiebke Vogelaar & Katja Günther

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Selbstcoaching in der Wissenschaft

Schreibcoach Katja Günther ist nicht nur die Autorin dieses Blogposts und Co-Gründerin von THE WRITING ACADEMIC, sondern auch die Autorin des Ratgebers "Selbstcoaching in der Wissenschaft", das 2020 bei utb erschien.
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Weitere Beiträge bei THE WRITING ACADEMIC

Es gibt eine gute Nachricht: was manchmal ganz und gar unmöglich erscheint, nämlich produktiv zu schreiben — trotz Wissenschaftsalltag — das geht. Es geht wirklich. Aber: Es geht nicht von allein. Und es geht auch nicht so gut allein. In akademischen Kontexten gibt es leider selten ein wirklich empowerndes Miteinander. Ja, das haben wir selbst schon mitbekommen und am eigenen Leib erfahren. Sich während Habilitation oder Promotion als Einzelkämpfer:in zu fühlen, ist alles andere als bekömmlich und noch weniger förderlich.

Eine andere Wissenschaftskultur ist möglich. Und auch Du kannst ein Teil davon sein. THE WRITING ACADEMIC Online Coworking & Coaching für Wissenschaftler:innen, bietet Dir genau das: eine Community, die miteinander Strukturen und Produktivitätsroutinen für eine konsistente Schreibpraxis pflegen, ihr Mindset reflektieren, und Deep Work priorisieren, um auf ihren Karrierewegen wirklich weiter zu kommen.Bei THE WRITING ACADEMIC findest Du unseren Input zur neuen Wissenschaft.